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Presseberichte

PNP Osterhofener Zeitung

Osterhofen  |  13.01.2013  |  

Bruni Irber leitet die Tafel

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Ehrenamtliche Arbeit für die wirklich Bedürftigen: Bürgermeisterin Liane Sedlmeier (2. v. l.) gratulierte der neuen Vorstandschaft der Osterhofener Tafel: Jakob Irber (v.l.), Uschi Oswald, Christl Vierthaler, Tafel-Leiterin Bruni Irber, Gabi Kunhardt, Christine Schmidt, Wolfgang Wüchner und Alois Schöfberger.  − Foto: Kufner

 

Ehrenamtliche Arbeit für die wirklich Bedürftigen: Bürgermeisterin Liane Sedlmeier (2. v. l.) gratulierte der neuen Vorstandschaft der Osterhofener Tafel: Jakob Irber (v.l.), Uschi Oswald, Christl Vierthaler, Tafel-Leiterin Bruni Irber, Gabi Kunhardt, Christine Schmidt, Wolfgang Wüchner und Alois Schöfberger.  − Foto: Kufner

 

Einstimmig haben die Mitglieder der Osterhofener Tafel Bruni Irber zur Leiterin gewählt. Seit dem Rückzug von Annemarie Stolte vor knapp einem Jahr übte Irber dieses Amt kommissarisch aus.

 

Die Neuwahlen leitete Bürgermeisterin Liane Sedlmeier am Freitagabend im Hotel "Bayerischer Löwe" in rekordverdächtiger Geschwindigkeit. Nach der Entlastung der Vorstandschaft präsentierte die Wahlleiterin die neue Vorstandschaft: Stellvertretende Leiterinnen sind Christl Vierthaler, Uschi Oswald und Christine Schmidt. In Personalunion erledigt Wolfgang Wüchner künftig das Finanzielle und die schriftlichen Angelegenheiten. Zudem fungiert er als Sicherheitsbeauftragter. Gabi Kunhardt ist stellvertretende Kassierin. Jakob Irber wurde Fahrerbeauftragter. Alois Schöfberger ist Hygienebeauftragter.

 

"Man kann die Osterhofener Tafel getrost als Erfolgsstory bezeichnen", bilanzierte Tafel-Leiterin Bruni Irber. Künzings Bürgermeister und stellvertretender AWO-Kreisvorsitzender Bernhard Feuerecker erklärte, die AWO sehe die rein ehrenamtliche Osterhofener Tafel als Prunkstück an. In gesamtgesellschaftlicher Betrachtung seien die Tafeln aber ein "alarmierendes Zeichen", stellte er fest. "Besser wäre es, wenn diese Arbeit nicht notwendig wäre", sagte er.

 

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Donauanzeiger

Arbeiterwohlfahrt feierte 85-jähriges Bestehen:

AWO Deggendorf gehört bundesweit zu den ältesten Ortsverbänden

 

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Deggendorf. (lyk) Mit einem großen Festakt feierte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ihr 85-jähriges Bestehen in der Donaustadt. Die Eröffnungsansprache hielt die SPD-Bundestagsabgeordnete und AWO-Kreisvorsitzende Bruni Irber, die Festrede der Bundesvorsitzende Wilhelm Schmidt aus Salzgitter.Weitere Grußworte sprachen stellvertretender Landrat Josef Färber, der bayerische Landesvorsitzende Thomas Baier, Bürgermeister Peter Volkmer und der Bezirksvorsitzende Erich Schmid. Der Deggendorfer Ortsverbandsvorsitzende, Herbert Stadler, gab einen chronologischen Rückblick der Arbeiterselbsthilfeorganisation seit ihrer Gründung in der Donaustadt im Jahre 1922. Mehr dazu lesen Sie in der Montagsausgabe des Donau-Anzeigers.

 

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Donauanzeiger

Plattling Gertrud Kuhnke bleibt erste AWO-Vorsitzende

Aus der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen - Umfangreich Rückschau gehalten

 

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Die neue Vorstandschaft der Plattlinger AWO für die kommenden vier Jahre: (1. Reihe v. l.) zweite Vorsitzende Gisela Scholz, die Beisitzerinnen Sabine Liebhaber und Anna Bauhuber, die erste Vorsitzende Gertrud Kuhnke, (2. Reihe v. l.) die Beisitzerinnen I

Plattling. (hk) Gertrud Kuhnke macht für vier Jahre weiter. Das ergaben die Neuwahlen zum Vorstand bei der Plattlinger AWO (Arbeiterwohlfahrt) am Samstag. Neu in den erweiterten Vorstand wurde Sabine Liebhaber als Beisitzerin gewählt. Langjährige Mitglieder wurden vom Kreisvorsitzenden Herbert Stadler ausgezeichnet.

Zur Jahreshauptversammlung in den AWO-Räumen am Bahnhof konnte Gertrud Kuhnke am Samstag als Ehrengäste den Kreisverbandsvorsitzenden Herbert Stadler und die Stadträte Georg Weiß und Heidi Werner sowie die Stephansposchinger SPD-Vorsitzende, Inge Slowik, begrüßen.

In einem kurzen Rechenschaftsbericht über das letzte Jahr ließ die Vorsitzende nochmals einige der zahlreichen Aktivitäten der Plattlinger AWO Revue passieren. Als Schwerpunkt der Arbeit in dem abwechslungsreichen Jahresprogramm nannte Kuhnke die Seniorenbetreuung.

Das jeweilige Vereinsjahr beginnt bei der AWO immer mit einem Neujahrsempfang bevor es in die Faschingsaktivitäten geht. Weiter wird immer ein schön gestalteter Muttertag gefeiert, mit einer Abordnung am Volksfestauszug teilgenommen, die Kirchweih begangen und Nikolaus gefeiert. Höhepunkt der jährlichen Feierlichkeiten ist immer das Weihnachtsfest. Zu Weihnachten und Ostern besuchen die Damen der AWO das BRK-Altenheim und das Pflegehäusl, um Geschenke zu verteilen.

Auch jedes Mitglied erhält zum Geburtstag ein Geschenk. Der Jahresablauf für die Mitglieder sieht wöchentliche Treffs mit Kaffee und Kuchen vor und mit einer Brotzeit einmal im Monat. Diese wurde als Ersatz für die Ausflugsfahrten eingeführt.

Mehr im Anzeiger am Dienstag!